Just another 27. PPP weblog

Nach dem wir am 02.01. zurück von unserem Silvesterurlaub waren hieß es für die meisten am Montag oder Dienstag antreten zum ersten Arbeitstag. Für mich sah es zunächst erst so aus als müsste ich auch im Januar noch weiter nach einem Job suchen. Denn kurz vor Neujahr habe ich erfahren, dass ich den Job am College doch nicht machen kann. Begründung: gibt es nicht. Wegen meinem zweiten Teilzeitjob wurde mir vor meinem Urlaub gesagt, dass sich mein jetziger Chef im Laufe der zweiten Januar Woche melden würde um mir mitzuteilen, wann ich bei ihm anfangen kann. Nach dem ich mich Montags morgens tatsächlich dazu aufraffen konnte erneut nach Jobs zu suchen kam überraschender Weise gegen Mittag ein Anruf. Dave von Pinnacle Production war dran und fragte mich ob ich Lust und Zeit hätte noch am selben Tag anzufangen zu arbeiten. Natürlich hab ich mich sofort auf den Weg (nur ca.3 Meilen) zum Büro gemacht. Seit dem arbeite ich mindestens 20 Stunden in der Woche für Dave. Wobei ich bis jetzt noch jede Woche mehr als die 20 Stunden gearbeitet habe und ab der nächsten Woche werde ich für zunächst 3 Wochen Vollzeit arbeiten, da Dave während die Zeit in Afrika ist und dort eine Dokumentation drehen wird.

Da ich ursprünglich Freitags mein freier Tag war bin ich am 14.01. spontan über Nacht mit dem (Mega)Bus nach Chicago gefahren. Dort habe ich dann total unerwartet Anja Busch (Bekannte von Simon) getroffen. JA SO KLEIN IST DIE WELT. Sonntag nachmittag ging es dann auch schon wieder zurück nach Cincinnati von wo aus ich mit dem Auto zurück nach Lexington fahren musste. Der Ausflug war zwar nur sehr kurz aber er hat sich um 150% gelohnt.

Nun aber zurück zum Arbeiten. In den nächsten Wochen beginnen die Dreharbeiten für den Film, der am College gedreht wird. Dort darf ich wie gehabt die Kameraassistenz übernehmen. Also heißt es in den Nächsten drei Wochen neben dem Arbeiten für Pinnacle Production noch Nacht- oder Wochenenddrehs. GESCHLAFEN WIRD DANN EINFACH MAL 3 WOCHEN LANG GAR NICHT. Schlafen ist eh völlig überbewertet.

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