Jan
10
Allen noch ein frohes neues Jahr.
Filed Under Fotos
Ich muss gerade feststellen, dass seit meinem letzten Eintrag schon wieder fast ein ganzer Monat vergangen ist.
Hier zu den wichtigsten Ereignissen:
Am 24. bin ich, typisch amerikanisch, mit Butch noch last minute shopping gegangen. Als wir vom shoppen zurück waren haben wir noch angefangen für Weihnachten zu kochen.
An Weihnachten wurde ich von „fliegenden Quarters“ geweckt und als ich dann unten war haben wir erst zu ende gekocht, dann die Geschenke überreicht und ausgepackt. Danach wurden dann noch die Weihnachtsgrüße per Skype nach Deutschland geschickt und wir haben gelernt, dass mein Gastvater fließend deutsch und mein Vater fließend englisch sprechen – nicht 😉
Am 26. wurde ich dann morgens von Sarah abgeholt und wir sind gemeinsam nach Atlanta gefahren, wo wir noch sechs weitere PPPler getroffen haben. In Atlanta hat uns Christin unter anderem das Coca-Cola Museum, das CNN-Gebäude und den Olympia-Park gezeigt.
Zwei Tage später also am 28. sind wir alle zusammen weiter nach New Orleans gefahren um dort Silvester zu feiern. Die Stadt ist verrückt! Man kann die Bourbonstreet (French Quarter) dort schon ein wenig mit der Reeperbahn in Hamburg vergleichen, nur dass in New Orleans mehr auf der Straße stattfindet und der Schwerpunkt nicht auf leichtbekleideten Frauen sondern auf Jazz-Musik liegt.
Gewohnt haben wir in New Orleans für die ersten 2 Tage in einem Hostel – Simon jetzt kann ich mir vorstellen wie du so deine letzten Monate verbracht hast. Nach den zwei Tagen gab es dann für Tobi, Simon, Manuel und mich ein Upgrade und wir sind in ein Hotel umgezogen. An dieser Stelle noch mal ein großes DANKE an Manuel, der das Hotel gefunden und gebucht hat.
Natürlich ging es nahezu jeden Abend auf die Bourbonstreet. Dort wird man in der Regel direkt von Jazz Musikern in Empfang genommen und fängt ziemlich bald wie auch die meisten anderen Leute dort an auf der Straße zu tanzen. Hat man sich dann für eine der vielen Bars entschieden kann man dort in der Regel die live gespielte Musik von Bands genießen.
Tagsüber haben wir dann nach mehr oder weniger ausschlafen die verschiedensten Sehenswürdigkeiten der Stadt besichtigt. So ging es z.B. einen Morgen zu den Mausoleen. Denn da New Orleans unter N.N. liegt wird dort nicht normal beerdigt sondern in kleinen Häuschen.
Silvester haben wir uns zunächst im Hotel versammelt um die Sarah (hatte am 1.1. Geburtstag) mit Geburtstags-Partyhütchen zu überraschen. Während des ganzen Abend haben wir dann auch immer wieder Geburtstagslieder für sie gesungen und uns als Attraktion von Chinesen fotografieren lassen. Um 24 Uhr gab es das Feuerwerk am Mississippi zu bestaunen und im Anschluss wurde natürlich noch ein einer der vielen Bars gefeiert.
Am 2. Januar wieder zurück in Lexington musste ich mir dann doch wieder Gedanken über meinen/meine Job/s für die nächsten 6 Monate machen. Zum Glück habe ich dann aber am Montag unerwarteter weise einen Anruf von Pinnacle Production in Lexington bekommen, mit dem Resultat, dass ich da jetzt ca. 20 Stunden die Woche arbeiten kann.


































