Just another 27. PPP weblog

Freitag ging es nach Chicago! Nach einer fast 5 Stündigen Fahrt (jede Stunde eine Pause 😉 ) dachten wir: „jetzt haben wir es bald geschafft“. Leider haben wir nicht mit „upper, lower und lower lower wacker“ gerechnet. Aufgrund der drei verschiedenen Ebenen dieser Straße und der vielen verschiedene Richtungen (Himmelsrichtungen) brauchten wir fast eine ganze Stunden um das Hotel zu finden. Während der ungeplanten Stadtrundfahrt habe ich aber wenigstens den Strand gesehen und feststellen müssen, das Chicago irgendwie auf Chicago ist. Also man weiß nie so genau ob man gerade quasi auf NN ist oder auf bzw. unter NN. Ist schon ziemlich interessant aber ich war ganz froh, dass ich nicht das Auto fahren musste denn der Verkehr war fast so schlimm wie in Paris.

Endlich im Hotel angekommen, kann ich nur sagen man oh man. Ich dachte immer, dass ich nach der „Chef für einen Tag“-Tagung vor drei Jahren in Frankfurt nie wieder in einem Solchen Hotel landen würde. Die beiden Nächte in Chicago haben wir in einer Suite verbracht. Die Räume an sich waren nicht so imposant aber der Ausblick dafür um so mehr. Ich konnte auf ein Apartment-Hochhaus gucken, mit Garagen für die Boote, die die Hausbewohner haben. Heute (Sonntag) Morgen gab es sogar Frühstück vom Zimmerservice.

Aufgrund der nicht vorhandenen bzw. nicht geöffneten Concierge Lounge, haben wir sogar noch einen Rabatt von 200$ bekommen 😉 was in Anbetracht der gesamt Rechnung aber auch nicht mehr so viel aus macht. Was die Hotels versprechen sollten sie besser auch halten.

Nachdem wir das „Zimmer“ bezogen hatten haben wir uns dann aufgemacht, den Grant Park zu erkunden. Zufälligerweise waren dieses Wochenende im Park Konzerte. Die haben wir uns dann etwas angehört, für sehen kam man leider nicht nah genug an die Bühne. Natürlich haben wir uns auch „the bean“ und „the Buckingham Fountain“ angesehen.

Gesten morgen ging es los mit Navy Pier anschließend Willis Tower dann Magnificent Mile und zum krönenden Abschluss eine Bootstour mit Feuerwerk zum Abschluss. Während des Feuerwerks musste ich feststellen, dass die Amerikaner mehr von Feuerwerken verstehen als wir. Es gab zum Beispiel Smileys und andere Kombinationen, die ich noch nie zuvor gesehen habe.

Heute morgen wurde ich von dem cheering vieler hunterter Menschen geweckt, dann in Chicago war heute ein Marathonlauf oder so und die Rute verlief genau an unserem Hotel entlang.

Noch eine Kleinigkeit zum Schluss: Nach unserer Rückkehr mussten wir noch die Hunde aus dem Hundehotel abholen. Da sie während sie dort waren auch die Haare geschnitten bekommen haben sieht besonders Harly jetzt nicht mehr wie ein Schnauzer sondern viel mehr wie eine Ratte aus (Zitat von Butch).

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