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Freitag, 24.9.

Sarah ist aus Cincinnati zu meinem Geburtstag zu besuch bekommen. Abends sind wir gemeinsam mit Marc und Yana essen und anschließend ins Kino gegangen. Leider gab es keinen Kuchen, den ich fotografieren konnte aber in dem Restaurant, in dem wir waren gab es dank Marcs (er hat den Kellner darauf hingewiesen, dass mein Geburtstag sei) eine riesen Portion Eis und ein Ständchen oder so, ich hab leider kein Wort verstanden, von allen Kellnern des Restaurants. (unter diesem Link: http://www.youtube.com/watch?v=PkrwN1tHkP8 könnt ihr ein video finden, was so ungefähr das wieder gibt, wie es abgelaufen ist.)

Vielen Dank auch an dieser Stelle noch mal allen Geburtstagsgratulanten und für die vielen Karten.

Samstag, 25.9. => HAPPY BIRTHDAY MAMI

Morgens bin ich mit Sarah in die Innenstadt Lexingtons gefahren. Wir sind gemeinsam über den Markt geschlendert, gemütlich bei Starbucks „gefrühstückt“ und anschließend noch über einen kleinen Kunstmarkt und durch die Arena (gehört zur UK=University of Kentucky) gelaufen. Leider musste Sarah dann auch schon wieder zurück aber ich werde sie bestimmt auch noch in Cincinnati besuchen kommen. Ist ja schließlich nicht sooo weit weg.

Nachmittags bzw. Abends bin ich mit Butch und Michelle noch in einem Geschäft gewesen, wo sie sich ihren neuen Laptop und Drucker gekauft haben.

Sonntag, 26.9.

Der erste Tag gemeinsam mit Michelle. Neben dem Blumenstrauß und dem Happy Birthday-Ballon, den ich bereits Freitag bekommen habe wollte sie mir noch ein Geburtstagsgeschenk machen. Aber zunächst zu dem Blumenstrauß, den ich als Überraschung am Freitag bekommen hatte. Der und die Tatsache, das Sarah zu Besuch war haben mir geholfen mein kleines (naja eigentlich war es schon etwas größer) Englisch-Problem zu mindestens für das Wochenende etwas zu vergessen. Der Englischkurs, den ich hier belegen musste ist eine Art akademisches Schreiben. Ich soll während des Semesters 5 Hausarbeiten und 5 in-class essays schreiben. Diesen Kurs belegen in der Regel die Studenten, die Englisch studieren und selbst von denen bestehen nicht alle beim ersten Mal den Kurs. Ihr könnt euch also vorstellen, was ich mir fürn Stress gemacht habe, weil wir doch Noten bekommen sollen und die auch gut sein sollen. Aber das Problem hab ich mittlerweile lösen können.

Also weiter mit Michelle und mir. Wir waren im Target, Old Navys und in der Mall. Geendet hat der Tag dann mit einer Jacke und Schuhe für den Winter sowie verschiedenen Oberteilen und einer neuen CD für mein Auto.

Montag, 27.9.

Ich bin von Building zu Building gerannt um mein Englisch-Problem zu lösen, meine Kurse zu besuchen, Leute zu treffen und und und.

Dienstag, 28.9. => HAPPY BIRTHDAY MICHELLE

Der selbstgemachten Kuchen, den ich Michelle als Überraschung auf den Tisch gestellt habe war natürlich mit Tinkabell Zeugs verziert. Ansonsten war es aber der ganz normale/einfache 50/50 Kuchen 😉 ne Papa 😉 der hier vermutlich wegen des Mehl irgendwie etwas anders schmeckt.

Außerdem war ich wieder mal ein paar Stunden wegen des Community Services unterwegs. Hier die Zusammenfassung:

230 Flyer zurecht geschnitten;

230 Löcher in die Flyer gestanzt;

220 Bleistifte mit Geschenkband an die Flyer gebunden;

440 oder mehr Zwirbelversuche mit der Schere um das Geschenkband kringlig zu bekommen;

3 Stunden meines Lebens dafür gegeben

dann noch:

800 Ohrputzstäbchen (cotton Swapes) mit der Schere halbier

2 dicke, fette Blasen am Daumen

Vielen Dank Mama für die Namenstagesglückwünsche.

Donnerstag, 30.9.

Neuer Versuch, den theoretischen Führerschein-Test zu machen. Doch leider haben die Sachbearbeiter dann noch ne Übersetzung meines Führerscheines haben wollen. So bin ich also wieder unverrichteter Dinge nach hause gefahren.

Freitag, 1.10.

Endlich habe ich den theoretischen Test machen können und auch BESTANDEN. Abend bin ich gemeinsam mit Butch und Michelle in einer Bier-Bar gewesen um Michelle mit einigen Freunden als Überraschungsgäste nachträglich zum Geburtstag zu überraschen.

Samstag, 2.10.

Großer Autoputztag! Beim Grundreinigen meines Autos habe ich gemeinsam mit Butch, die Geschichte des Autos herausgefunden:

Der Vorbesitzer war ein Kaugummi kauender, mit vorliebe Dr. Pepper trinkender Raucher, der eines Tages von vielen kleinen Steinen attackiert wurde. Daraufhin hat er sich so erschrocken, dass er im gesamten Auto die Cola verteilt hat und mehrere Brandlöcher verursacht hat und sämtliche Kaugummis, in alle nur erdenkliche löcher gestopft.

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