Final Roadtrip

Nun sind wir schon seit einigen Tagen im Westen der USA unterwegs und bis jetzt ist es einfach nur geil. Da ich die meiste Zeit fahre, werde ich nicht mehr groß Zeit zum bloggen haben, aber guckt doch mal in Lenas Blog, der wird schön gepflegt, Fotos inklusive 😉

http://27ppp.de/lena-florath/

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Last Days in Vienna

Heute melde ich mich das letzte Mal vor unserem Roadtrip. Es ist kaum zu fassen, die Arbeitsphase ist rum und es bleiben nur noch ein paar Wochen auf amerikanischem Boden. Mei Auto habe ich am Montag verkauft, der letzte Arbeitstag ist rum und nun geht es ans Packen. Heute Abend veranstaltet Aleyda ein kleines Farewell Dinner fuer mich, Freitag Nachmittag steige ich dann in den Flieger nach Las Vegas. Dort werde ich mich mich Lena, Daniel und Jens treffen. Nach ein paar Tagen in Vegas werden wir uns den Grand Canyon und den Yosemite National park ansehen, anschliessend geht es nach San Francisco. Von dort aus fahren wir den Highway 1 Richtung Sueden, Zwischenstops sind in Santa Cruz, Santa Barbara, Los Angeles und San Diego geplant. In San Diego machen wir dann zum Abschluss ne Woche Strandurlaub, bevor es zurueck nach Las Vegas geht. Vom 25. bis 27. Juli findet dann ein Abschlussseminar mit allen 75 Teilnehmern in Washington DC statt und am 28. Juli kommen wir alle zusammen am  Frankfurter Flughafen an. Wenn ich dazu komme, werde ich ab und zu ein paar Bilder posten.

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Beatles Konzert

Um vor meiner Abreise noch einmal etwas Schönes zusammen zu unternehmen hatten meine Gasteltern Karten für ein Open Air Konzert einer Beatles Coverband besorgt. Außer Aleyda, Bill und mir waren noch Aleydas Schwester Gloria und Aleydas Sohn Brian dabei. Vor dem Konzert gab es ein Picknick, dann wurde abgerockt 😉



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Promised Land State Park

Für ein paar Tage habe ich der Zivilisation den Rücken gekehrt. Mike und ein paar seiner Freunde hatten eine „Cabin“ mitten in den Wäldern eines Nationalparks in Pennsylvania gemietet und ich hatte absolut nix gegen ein paar Tage Entspannung und nichts tun. Nicht dass ich mich hier zu Tode arbeite, mein letzter Arbeitstag ist in weniger als zwei Wochen und dann geht es schon auf den Roadtrip. Die Tage dort waren einfach nur super, das komplette Gegenteil vom hektischen Leben in der Metropolregion hier um Washington DC. Jeden Tag chillen, meistens bei Lagerfeuer und Gitarrenmusik. Einige unerwartete Begegnungen, habe jetzt einen echten Bären auf verdammt kurze Entfernung gesehen.. Leider ging auch die Zeit dort viel zu schnell vorbei!!

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Staatsempfang im Weißen Haus

Nach viel zu langer Blogabstinenz hier mal wieder ein Update. Das letzte große Ereignis ist nun schon fast zwei Wochen her. Durch das State Department wurden PPPler, die in der Region um Washington DC platziert sind zum Staatsempfang von Angela Merkel und der deutschen Delegation im Garten des Weißen Hauses eingeladen sind. Ich konnte es kaum fassen, hätte im Leben nicht damit gerechnet dieses Jahr sogar zweimal ins Weiße Haus zu kommen. Der Empfang fand vormittags statt, Einlass war allerdings schon um 7 Uhr morgens. Hieß also verdammt früh aufstehen und ganz amerikanisch brav und ewig Schlange stehen 😉 Insgesamt waren mehrere tausend Menschen eingeladen und alle mussten durch ausführliche Security Checks. Der Empfang an sich mit allen militärischen Ehren war dann aber sehr eindrucksvoll und einen relativ nahen Blick auf Herrn Obama konnte ich auch erhaschen. Ein weiterer Höhepunkt für mich!!!!


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Philly im Schnellverfahren

Letzten Montag waren einige PPP-Teilnehmer aus der Region, darunter auch ich, zu einem Luncheon mit einer kleinen Delegation des deutschen Bundestages in Philadelphia eingeladen. Es waren nicht nur junge Berufstätige und deren Hosts, sondern auch Schüler eingeladen (Im Rahmen des PPP werden jedes Jahr auch Stipendien für ein Highschool Jahr vergeben). Nach dem Lunch gab es eine Gesprächsrunde mit den Bundestagabgeordneten, anschließend mussten natürlich noch Fotos geschossen werden.


Nach dem Meeting haben Jens, seine Host Brenda und ich noch ganz schnell einen Stopp an der Liberty Bell und am Art Museum (wer Rocky gesehen hat weiß warum..) gemacht, dann wurde auch schon der dreistündige Heimweg nach Washington DC angetreten. War zwar nur ein sehr kurzer Besuch aber ich weiß nicht, ob ich es andernfalls überhaupt noch nach Philly geschafft hätte. So kann ich zumindest sagen ich bin mal da gewesen 😉


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Luray Caverns

Letzte Woche habe ich mit einem Arbeitskollegen einen Ausflug zu den Luray Caverns gemacht. Die Luray Caverns sind riesige Tropfsteinhöhlen in der Nähe der Blue Ridge Mountains, circa zwei Autostunden von Washington DC entfernt. Ich finde es immer erstaunlich zu sehen, wie schnell man aus der Metropolregion um Washington DC herum raus ist und sich plötzlich mitten auf dem Land befindet, kleine Örtchen, Farmen und jede Menge Natur.




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Community Service -> Check

Die Zeit läuft und läuft und mit Erschrecken stelle ich mittlerweile fest, dass es viel zu viele Dinge gibt, die ich hier wahrscheinlich nicht mehr sehen oder machen werde.

Letzte Woche habe ich mich um meinen Community Service gekümmert. Am Wochenende fand der „Washington DC Servathon“ statt, eine Veranstaltung, bei der im Großraum Washington Volunteers zwei Tage lang in verschieden Projekten gearbeitet haben. Ich habe im YMCA in Arlington beim „Healthy Kids Day“ ausgeholfen. Spiele beaufsichtigen, gesunde Smoothies mixen, etc… Als Dankeschön haben dort alle Volunteers von den Kindern etwas Gebasteltes bekommen, sehr süß.

Außerdem war ich endlich im Zoo und habe mir die mittlerweile gar nicht mehr so kleinen Löwenbabies angeguckt. Hatte ausnahmsweise auch mal so richtig Glück mit dem Wetter. Meistens muss ich an den richtig schönen Frühlingstagen nämlich arbeiten und wenn ich frei habe, ist der Himmel grau und es regnet. Letzten Donnerstag war es dann aber super und ich hab mir direkt nen kleinen Sonnenbrand geholt.


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Zweiter Besuch aus der Heimat

Anfang April stand der zweite Besuch aus Good Old Germany an. Meine Freunde Gaby und Michael hatten sich für eine Woche bei mir angemeldet. Sehr praktisch war, dass meine Hosts den Großteil der Zeit selbst im Urlaub waren, hatte also das ganze Haus für uns.

Der erste Abend verlief sehr ruhig, es gab amerikanische Pizza und Bier, relativ früh war aber auch Schluss, da sich bei den beiden dann doch das Jetlag bemerkbar machte..


Die folgenden Tage haben wir dann mit ner Menge Sightseeing und Shopping verbracht. Ich musste zwar an einigen Tagen arbeiten, aber Dank der guten Verkehrsanbindung nach DC durch die Metro war das kein Problem. Außerdem gibt es mittlerweile genug Touristenattraktionen in DC, die ich nicht zum 10. Mal sehen muss 😉


Waren zusammen unter anderem beim Cherry Blossom Festival, am Weißen Haus, in der Outlet Shopping Mall, in Mount Vernon (der Landsitz von George Washington) und bei einem Basketballspiel der Washington Wizards.

Kulinarisch gab es die volle American Diet: Bagels, Burger, Burritos


Viel zu schnell war diese tolle Woche auch verflogen und wir mussten Goodbye sagen. Aber ein Wiedersehen gibt’s ja schon in dreieinhalb Monaten.

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It’s Springbreak Time

Springbreak in den USA ist ein wenig vergleichbar mit Party am Ballermann. Allerdings ist auf Malle fast das gesamte Jahr was los, hier beschränkt sich die Zeit, in der die amerikanischen Studenten so richtig die Sau rauslassen können auf ein paar wenige Wochen. Auch eine Art kulturelle Erfahrung, die Lena und ich uns nicht entgehen lassen wollten. Allerdings haben wir das ganze aufgesplittet um auch ein wenig Entspannung in der Sonne genießen zu können. Es ging zuerst nach Destin an der Golfküste Floridas. Dort haben wir zwei Tage am wunderschönen weißen Strand bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen von um die 25° C verbracht.

Ein wenig Springbreakfeeling lag auch hier in der Luft, der Strand war größtenteils mit Leuten in unserem Alter bevölkert und ich habe meinen Ohren erst nicht getraut, aber es ist legal dort alkoholische Getränke zu konsumieren. Wer Lena und mich kennt weiß, dass uns das ganz gut gepasst hast 😉

Neben chillen am Strand haben wir es uns die Zeit außerdem ein wenig mit Shopping in der Outlet Mall gegenüber vom Hotel vertrieben. Abends haben wir uns leckeres Essen und Cocktails gegönnt.

Nach zwei Tagen ging es per Mietwagen ins knapp eineinhalb Stunden entfernte Panama City. Panama City ist einer der für Springbreak berühmt-berüchtigten Orte.

Sind erst gegen Abend dort angekommen und waren nur kurz am Strand, aber was dort den ganzen Tag so abgehen muss, ist viel zu krass. Betrunkene wohin das Auge reicht. Wir haben dann bis spät in die Nacht in einem Club gefeiert und viele nette (lustigerweise größtenteils deutsche) Leute kennen gelernt. Dann war die schöne Zeit auch schon rum und es ging zurück zum Flughafen.


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